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18.11.2017 Ostsachsenliga Männer - SG II : SV Obergurig 21:23 (8:10)


Nach dem Punktgewinn in Radeberg ging es im Heimspiel am vergangen Samstag erneut um wichtige Punkte im Tabellenkeller der Ostsachsenliga. Zu Gast in der an diesem Tag gut gefüllten Oberlandsporthalle war mit dem SV Obergurig das bis dato punktlose Schlusslicht der Liga. Mit dem Aufwind aus der Vorwoche wollten die Männer von Trainer Peter Westerbeek alles dran setzen, dieses wichtige Duell für sich zu entscheiden.

Doch von Beginn an zeigten sich die Hausherren nervös. In der eigenen Abwehr nicht konsequent genug, war man zwar meist am Gegner dran, konnte diesen aber nicht entscheidend am Torwurf stören. Aber auch im Angriff der SG lief es nicht rund - zu selten wurden klare Torchancen herausgespielt und wenn sich diese dann doch boten, so scheiterte man am früheren Sohlander Matthias Blum im Tor der Gäste. Glücklicherweise gelang auch Obergurig nicht alles und so ging es nur mit einem 2 Tore Rückstand in die Pause (8:10).

Die zweite Halbzeit begann viel versprechend - der SG gelang schnell der Ausgleich (10:10), doch wie in der Vorwoche brachte dies keine Sicherheit ins eigene Spiel. Die SG Abwehr konnte sich auch in Halbzeit zwei nicht stabilisieren und so folgte auf eine gute Aktion, meist der nächste Bock. Die Gäste ließen die Hausherren maximal ausgleichen, um in Folge wieder ein oder sogar 2 Tor vorzulegen. Der SG gelang es in dieser wichtigen Phase einfach nicht, das Runder herumzureisen. So hieß es zum Abpfiff 21:23 und die zwei Punkte gingen an die Gäste.

In der kommenden Woche gilt es die aktuelle Lage zu analysieren und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Das nächste Spiel bestreitet die Zweite bereits am nächsten Samstag (25.11.) in Bad Muskau. Dort geht es ab 16:30 Uhr gegen den SV Rot-Weiß Sagar um die nächsten Punkte. (S&S)

Sohland spielte mit: A. Marschner, E. Schmidt, D. Steller (6), V. Ebert (2), C. Baumbach (1), S. Schmidt (3), St. Eisert (5), P. Beutlich, M. Kopke (1), T. Eisold (1), S. Schür (2), R. Jeremies, R. Schneider, R. Ebert